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Angebot
Kognitiv-verhaltenstherapeutische Psychotherapie
Psychotherapeutische Begleitung mit Fokus auf Denk-, Gefühls- und Verhaltensmuster. Ziel ist es, individuelle Ressourcen zu stärken und neue Wege im Umgang mit psychischen Belastungen zu entwickeln.
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In das Zentrum der gemeinsamen Arbeit, in der Beratung und Psychotherapie werden die Fähigkeiten und Ressourcen des Menschen, seine Potentiale um Schwierigkeiten oder Krankheiten zu überwinden verstärkt.
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Durch Zuhören und Fragen versuche ich, die Perspektive meiner Patienten zu verstehen und die Ziele, auf die sie hinarbeiten wollen genau zu erfassen. Weitere Perspektiven, die sich aus der Sicht unserer gemeinsamen Arbeit ergeben, biete ich schrittweise an.
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So entwickelt sich in unserer Zusammenarbeit eine erweiterte Perspektive auf die Gesamtsituation. Die Patientin oder der Patient kann sich dabei von seiner in der Regel starken Problemorientierung lösen und den Blick wieder auf ihre/seine Fähigkeiten und Begabungen lenken und damit neue Wege aus den Schwierigkeiten heraus finden.

Diagnostik, Abklärungen,Therapie für ADHS und Autismusspektrum
Sorgfältige psychiatrische Diagnostik bei ADHS und Störungen aus dem Autismus-Spektrum. Die Abklärung erfolgt strukturiert und individuell unter Einbezug standardisierter Verfahren.
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Bei ADHS stehen Konzentrationsschwierigkeiten, innere Unruhe, Hyperaktivität und ausgeprägte Stimmungsschwankungen im Vordergrund.
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Bei der Autismusspektrums-störung ist häufig die soziale Interaktion schwierig, es gibt Kommunikationsprobleme sowie repetitive Verhaltensweisen und Spezialinteressen.
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Die Diagnose wird im Rahmen einer ausführlicher Abklärung gestellt, die mehrere Fragebögen für den Betroffenen und Angehörigen beinhaltet, ein Diagnostisches Interview, ein Gespräch mit Angehörigen / Eltern, und ein Gespräch bezüglich Behandlungsmöglichkeiten.
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Bei Bedarf kann auch eine medikamentöse Einstellung erfolgen.

Medikamentöse Therapie: Einstellung, Monitoring und Begleitung beim Absetzen von Psychopharmaka
Individuelle medikamentöse Behandlung mit fachärztlicher Begleitung. Einstellung, Verlaufskontrollen und Anpassungen erfolgen sorgfältig und bedarfsorientiert.
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In manchen Fällen ist eine Verschreibung der Medikation notwendig. Diese erfolgt nach der Abklärung und Ausschliessen einer körperlicher Ursache für die Symptome und wird individuell ausgewählt und angepasst.
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Die Einnahme der Psychopharmaka benötigt eine engmaschige Begleitung und mit der Zeit benötigt diese Anpassungen.
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Die Zusammenarbeit mit den anderen betreuenden Ärzte wie Hausärzten und anderen Spezialisten ist von grosser Bedeutung.

Interdisziplinäre Behandlung mit Fokus auf soziale und berufliche Reintegration.
Individuell abgestimmte Behandlung. Ziel ist eine stabile psychiatrische Versorgung sowie die Unterstützung bei der sozialen und beruflichen Reintegration.

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Am Anfang einer Behandlung ist eine klare Diagnostische Einordnung notwendig. Diese kann mittels neuropsychologischen Testungen (Persönlichkeits-, Depression-, Angst-Testungen, usw.) zusammen mit dem klinischen Eindruck des Therapeuten erfolgen.
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Nach der Stellung der Diagnose erfolgt ein therapeutischer Plan, der nach dem gleichen Augenhöhe Prinzip basiert und zusammen mit dem Patienten/ mit der Patientin gestellt wird.
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Heutzutage spricht man von einer integrierten Behandlung: der Kontakt zwischen verschiedenen Behandlungsgruppen wie Ärzte, Psychologen, Spitex, verschiedene Institutionen ist von grosser Bedeutung.
Supervisionen und Selbsterfahrung
Supervision und Selbsterfahrung bieten einen geschützten Rahmen zur Reflexion therapeutischer Prozesse und beruflicher Fragestellungen. Sie fördern die Weiterentwicklung der professionellen Haltung und unterstützen einen bewussten Umgang mit therapeutischen Herausforderungen.

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In manchen Prozessen mit den Patienten als junger/ junge Psychotherapeut(in) und Psychiater(in) verliert man selber den Überblick und dadurch gerät man in Schwierigkeiten in der Therapie.
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Aus diesem Grund ist manchmal empfohlen die eigenen Gedanken, Erfahrungen als Therapeut laufend mit einem/einer erfahrenen Kollegen/ Kollegin zu teilen, besprechen und eine neue Perspektive für den Fall zu entwickeln.
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Die eigene Therapie (Selbsterfahrung) ist in der Ausbildung verbindlich und ist ,meiner Erfahrung nach, die wichtigste Säule in der Arbeit als Therapeut.
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Es ist eine Kunst die eigene Geschichte von der Geschichte des Patienten, der Patientin trennen zu können und so objektiv, konstruktiv Ihnen zu helfen.
Paar-, Familientherapie und Konfliktmediation
Paar- und Familientherapie sowie Konfliktmediation unterstützen Paare und Familien in belastenden Situationen. Ziel ist es, Kommunikation zu verbessern, Verständnis zu fördern und konstruktive Lösungswege zu entwickeln.

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In einer Paartherapie versucht man, den Konflikten auf den Grund zu gehen und zu einer besseren Verständigung zu gelangen.
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Mit der Zeit in Familien kann es zu Veränderungen kommen, die eine Herausforderung darstellen und belasten können.
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Solche Veränderungen können je nach dem die Geburt eines zweites Kind sein, Familiendynamiken wie ein Umzug der Familie, Patchworkfamilien oder Alleinerziehend, Intergenerationalen Schwierigkeiten, Erkrankung einer Elternteil, Scheidung, Pubertät des Kindes. Manchmal bringt die Pflege- oder Adoptivfamilie Herausforderungen mit sich, für die man Unterstützung benötigt.
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Man versucht in der Regel die Kommunikation zwischen Partnern, Elternteilen und Familienmitgliedern zu verbessern, indem man Konflikte zu Grunde geht.
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Die Mediation kann sich positiv auf die ganze Dynamik auswirken, indem man lernt, konstruktiv mit Konflikten umzugehen.
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Wir nehmen uns Zeit für Ihr Anliegen und klären gemeinsam die nächsten Schritte.